Wir nennen ihn Bo. Mal wieder eine Geschichte – Teil 1

Sonnenuntergang Landschaft HimmelGuten Tag, mein Name ist Bo.
Bo wohnt irgendwo, so genau weiß das niemand. Aber das macht auch nichts, denn dort, wo Bo wohnt, ist es schön. Die Tiere sind gerne dort, und es sind viele Tiere. Von den Menschen kann man es schlecht sagen, denn oftmals sind die Menschen nicht in der Lage, solch Dinge schön zu finden – oder sie suchen Gründe um das Schöne bei Bo kaputt zu machen, oftmals aus Egoismus. Aber zurück zu Bo.

Liebe Leser, ich möchte, dass ihr die Geschichte mit schreibt, also mir Ideen, Namen und Gefährten von Bo nennt oder kleine Erlebnisse einbringt, was passieren kann oder soll. Aber: Dramatik darf es geben: Nur Bo muss überleben :p

Bo lebt in der Natur. Bo gefällt es dort, doch Bo hat ein Problem. Kein Richtiges, aber Bo ist unzufrieden. Bo hat eine tolle Wohnung, aber der Rest: Stinkt! Wobei halt: Er hat wundervolle Freunde, die alle ständig bei ihm sind. Aber seht selbst:

Es war einmal, so genau weiß ich es nicht mehr, Weiterlesen

Die Welt dreht sich trotz aller Probleme

Holzbuhnen am Strand von Zingst an der OstseeEs ist schon wieder verdammt lange her. Also nicht das bloggen an sich sondern: „So raus damit!“

Die Welt dreht sich, quasi jeden Tag das Selbe. Der gleiche Scheiß, egal ob Off- oder Online. Da machste morgens die Timeline auf und was springt Dir da entgegen? Richtig, blanker Hass, denn mal wieder hat irgendjemand irgendetwas getan und von allen Seiten springen einem Pro und Contra entgegen. Oft seien es ausländische Asylbewerber die immer das böse in Person seien, aber mal ehrlich: In letzter Zeit erlebe ich mehr Contra von Deutschen als von anderen. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich nicht nur stumpf die Welt sich drehen sehe und alles konsumiere, was mir zum Beispiel Herr Springer auftischt. Aber es ist ja nicht nur das eine Thema: Es muss Gründe haben, warum ein Stellwerker beim Zugunglück vor einer Woche das getan hat. Druck vom Arbeitgeber? Angst vor einem Anranzer? Wie verzweifelt müsste er gewesen sein, wenn es so gewesen wäre? Aber es gibt unzählige Dinge, die einfach scheiße auf der Welt sind. Sogar hier in der eigenen Stadt,
Auch die Welt, die sich dreht hat zwei Seiten, auf der einen Hälfte ist es Mittag wenn genau gegenüber Mitternacht ist. Und dazwischen? Ganz viel buntes quasi… aber das wird zu oft ignoriert.

Wenn jemand eine andere Meinung hat, dann wird dort selten mit Argumenten versucht zu überzeugen, oft schlägt man dann mit Totschlagargumenten drauf, auf die es nun wirklich keine logische Antwort gibt, da der totschlagargumentierende kein wirkliches Interesse an der anderen Meinung hat. Und nun?
Aber hey: Wenn Du nun sagst: Bei mir ist das anders:
Fährst Du Auto oder Fahrrad, BVG oder Bus? Weiterlesen

Weihnachtswerbung: Schenke Zeit mit Dir und mache anderen eine Freude

Der böse Brausehersteller macht es schon wieder: Emotionale Weihnachtswerbung mit dem leckeren Getränke. Natürlich sind Emotionen wichtig, die Cola ist mittendrin. Aber gerade weil die Cola alltäglich ist, ist es genauso wichtig, die Menschen zu zeigen, die auch alltäglich sind und welche Sorgen sie haben. Neben den Sorgen von Tarja auch die von anderen Menschen, schlichten Wünschen.

Weitere Filme nach dem Break 🙂

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Ich wünsche Euch allen einen schönen 3. Advent

3. Advent mit Kranz und Kerzen

Ich wünsche Euch allen einen schönen dritten Advent. Der Adventskalender ist schon etwas mehr als halb geleert und Weihnachten rückt immer näher. Genießt die letzten Tage des Jahres und lasst Euch nur nicht vom Einkaufswahnsinn in den Geschäften anstecken 🙂

Der 2. Advent – ein Sonntag zum entspannen vor dem Adventskranz

Adventskranz 2. Advent

Die Ankunft rückt näher, denn die Adventszeit beschreibt die Ankunft der Geburt Jesus Christi. Der Brauch des Adventskranzes wurde 1839 im evangelischen Norddeutschland eingeführt und fand erst später auch in katholischen Gebieten Anwendung. DIe vier Kerzen sollen unterschiedliche Bedeutungen haben, dies unterscheidet sich je nach Deutung. Zum einen wird gesagt, dass das Licht die Vorfreunde auf die Geburt symbolisieren soll. Je heller der Kranz erleuchtet, desto größer die Freude.

Habt einen schönen zweiten Advent 🙂

Öfter mal heimkommen – Weihnachtswerbung von EDEKA – Adventsbloggalender 2015

Die Familie zusammenbringen, es gibt da eigentlich nur wenig Gründe um die ganze Familie gemeinsam anzutreffen, meist ist es eher ein trauriges Ereignis, an dem dann wirklich alle teilnehmen. Zu Weihnachten ist es aber auch in vielen Ländern Tradition, dass man gemeinsam feiert, sich zumindest an einem Tag trifft um dort die besinnliche Zeit zu erleben – und wenn man keine Zeit hat, seht selbst.

Tradition: Ein Adventskranz zum 1. Advent und die Kerze brennt

Bild 1. Advent mit brennender Kerze

Der erste Advent – die Weihnachtszeit beginnt und überall kramen nun die Menschen wieder ihren Adventskranz raus, bastelten selber einen oder kauften ihn beim Händler des Vertrauens. Was es mit dem Brauch auf sich hat, das habe ich bereits vor einigen Jahren geschrieben. Was kommt nun? Wir schmücken das Haus, backen Kekse, kaufen einen Weihnachtsbaum oder hartgesottene fällen ihn selber und dann kommt der in die Wohnung. Der Dezember erstrahlt und die Menschen verfallen mehr und mehr in Hektik. Irgendwann am Heiligabend können sich die Menschen beruhigen, den Stress ablegen und spätestens wenn die Gans verdrückt wurde sich zufrieden ins Bett legen und dann die nächste Hektik zum Jahreswechsel begehen.

Habt einen schönen ersten Advent und macht entspannt 🙂

Berlin – weeste wat: Ick liebe Dir! Großstadtstress und doch so schön.

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Berlin. Die Autos stauen sich. Es stinkt nach Großstadt und es lebt sich im Stress.
Laut fährt die U-Bahn in den Bahnhof und die Schulklasse quetscht sich, laut schreiend in den eh schon viel zu engen Wagon. „Entschuldigen sie die Störung… Motz“ klingt es leider viel zu laut vom anderen Ende der Bahn her. Es ist aber schwer zu verstehen, da der Saxophon spielende Mensch gerade sein hunderachtundreißigstes Solo in der Bahn hinlegt. Umsteigen und direkt in die bereits einsteigende Masse laufen nur um mit einem Schimpfen sich umzudrehen und dann kopfschüttelnd auf den Bus zu warten, der eh durch Stau garantiert mindestens zu spät kommt.

Der Unfall auf der Stadtautobahn sorgt für Chaos und die Baustelle auf der Gegenspur macht es auch nicht viel besser. Das Handy klingelt und der Chef will wissen wo Du bleibst, als plötzlich der Fahrradkurier Dich zur Notbremsung zwingt und Dir mit dem Mittelfinger seinen Sieg signalisiert. Und schon klebt Dir ein penetranter Fensterputzer an der Windschutzscheibe. Da Du den Kopf schüttelst wird nun die Scheibe schmutzig und bei grün darfst Du nicht fahren, da die alte Dame mit dem Weiterlesen

Alltag vs. Freiheit. Großstadt gegen das Wasser

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Alltag kann eine Qual sein, ebenso die Gedanken und alles, was sich in einem Kopf breit macht. Täglich funktionieren um dann abends ins Bett zu fallen ist weder erfüllend noch etwas zum glücklich sein.

Vom Glück schrieb ich schon öfter: Es ist meist schwer zu finden, noch schwerer zu behalten und am schwersten es ein Leben lang zu sein. Die Zeit vergeht und der Tag kommt und geht. Die Sonne scheint, der Regen fällt und Wind weht. Alltag auch in der Natur.

Ich als Sonnenkind bin auf Sonne angewiesen. Im Regen ist es feucht, oft kalt und ungemütlich. In der Sonne hingegen meist warm, man lächelt und strahlt die Sonne an, die mit mindestens der selben Energie zurückstrahlt. Um dem Alltag nun zu entfliehen kann man dutzende Dinge veranstalten. Zum Beispiel segeln…

Vor ganz vielen Jahren fuhr ich für nicht einmal zwei Stunden auf einem kleinen Segel-Cat mit und war damals schon begeistert. Aber die Jahre vergingen, ohne dass ich im Alltag die Zeit aufbrachte mir etwas Freiheit zu gönnen. Dieses Jahr war es so weit, im Februar schon begann die Theorie. Die Praxis dann im April und nun: Schein ist da und ich darf Segeln. Immer etwas mehr. Wird schon 🙂

Warum ich das schreibe? Ach, einfach so. Weiterlesen