Guten Abend lieber Leser, liebe Leserin und natürlich auch Ihr, liebe Nichtleser.
Ich bin ja selber auch ein Lesemuffel, ich fasse zwar ab und zu Bücher an, aber ich habe einfach schiss davor, dass die Bücher so schlecht sind, dass sie mich nicht fesseln und ich somit meien Zeit vergeudet habe. Dabei ist mir letztens mal wieder ein Buch untergekommen, bei dem ich bis auf das Ende das Buch eigentlich ganz gut fand. Nur das Ende… naja… schweigen wir drüber. Denn ich will eher über Dinge, die mich ärgern schreiben.
BVG & S-Bahn ist eigentlich ein Ding des Dauerwahnsinns. Nicht selten frage ich mich, wie die BVG es schafft, Ihre UBahn der Linie U6 in der 2. Station schon mit einer Verspätung von 4 Minuten auf die Reise zu schicken. Ich meine, von der S-Bahn kenne ich es nicht anders. Aber U-Bahn? Nungut. Wir suchen einfach gemeinsam nach dem Pokal: Miesester Service. Gratulation. Auch die Busfahrer der BVG waren schonmal freundlicher. Ich finde es angenehm, wenn ich in den Bus einsteige, dass ich entweder Hallo sage oder einen Guten Morgen wünsche – für den Busfahrer scheint dieses eine Tat der Unmöglichkeit zu sein: Wie kann der Fahrgast es wagen mich zu begrüßen (okay, das Lächeln von den Busfahrern die zurück grüßen ist schon etwas tolles)
Aber nicht nur die BVG nervt. Schlimm sind zum Beispiel Personen in Einkaufszentern, die – “Juchuh, wir haben die Fahrt mit der Rolltreppe überlebt, wir bleiben nun erstmal stehen und halten einen Plausch” – selbsterklärend, oder? Was soll man tun? Umrennen? “Tschuldigung, ich hatte zuuuu viel Schwung als ich die Treppe verließ…” Aber bei alten Menschen muss man vorsichtig sein, die sind nämlich generell im Recht und wenn nicht, dann hab ich halt Unrecht. Lebenserfahrung… und die schlimme Jugend von heute (so gut wie 30 ist jung im Gegensatz zu 70 aufwärts) Aber das Phänomen findet man ja zum Glück auch bei anderen Menschen, die müssen ja nicht unbedingt alt sein.
Lassen wir einfach mal die Autofahrer außen vor: Blinkmuffel, zum Abbiegen in die Gegenspur-ausholer, Blender, Drängler… Ja genau. Aber ich wollte da nicht drauf eingehen.
Kunden sind auch so eine Spezies. Ich meine, es gibt sehr nette Kunden, es gibt verständnisvolle Kunden und solche, die zumindest wissen, wovon sie reden. Aber schlimm sind auch Bild-Zeitung lesende Kunden, also die, die die Weisheit gelöffelt haben und nun Ihren Senf der breiigen Masse in die Welt offenbaren. Öhm. Ja, Umtauschrecht gibt es: Das Fernabsatzgesetzt regelt das – für Geschäfte die außerhalb eines Ladenlokals getätigt wurden. Steht ja so auch im BGB. Aber der Kunde weiß es besser und droht mit Anwalt & Co. Das wird bestimmt eine teure Selbsterkentniss. Wissen aus der Bild schafft unwissen. Und das führt zu vorzeitiger Demenz. Arme Kunden.
Wirkt es eigentlich überheblich so über Dinge zu Urteilen, die mich aufregen? Eigentlich ja nicht. Aber ich könnte mich manchmal auch über mich aufregen:
Zum Beispiel wenn ich irgendwo shoppen bin und ich weiß: Ich habe recht. Der Verkäuferheini erzählt mir irgend einen Mist und ich tue mir das an. Ich könnte ihm ja auch den Dolchstoß verpassen und mit dem Wissen sein Unwissen zugrunde richten. Aber mir macht es dann manchmal mehr spaß, dem Verkäufer dann recht zu geben. Ja, toller Kerl. Aber ich kaufe dann nicht Und das ist schon irgendwie gemein. Achja: Es gibt dann ja noch Verkäufer der Gattung: HILFE KUNDE! Ich muss weg. Sehr tolles Exemplar.
Und nun einer, den jeder von Euch kennt: Den “Mein Real -Life spielt sich im FacebookTwitterSocialWeb ab” Du bist Spitze! Ja, echt. Ich habe großen Respekt vor Dir. Du schaffst es, zu überleben mit deinem realen Körper auch wenn der geistig abwesend vor dem PC hängt.
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So, zurück in der Realität. Übertreiben muss gestattet sein, und solange die Ironie nicht verboten ist…
Genau. Und solange ich noch nicht 30 bin kann ich noch wie ein Jungspund komische Dinge von mir geben.
im Laufe der Zeit sammeln sich einige Gedanken an, die ich aber auch gerne mit der Welt teilen mag. Mal wieder denke ich zu viel und sehe meine Zukunft nicht so, wie ich sie mir erwünsche. Aber ich bin ja selbst mein glückes Schmied und muss somit selbst mit mir zurecht kommen.
Aber fangen wir mal an. Zur Zeit fahre ich gerade U-Bahn zur Arbeit. Nervend beginnt nun auch noch so ein blöder Gitarrenspieler mit der Musik anzufangen. Das Lied kenn ich aber und ich mag “Let it be” aber nicht in dessen Interpretation, denn die Gitarre ist viel zu kräftig angeschlagen und der Gesang viel zu leise. Ach, UBahn fahren hat schon etwas. Danke BVG für dieses Erlebnis jeden Tag, an dem ich das Auto stehenlasse.
Wenn ich so zurück denke, dann weiss ich auch nicht mehr, wann ich angefangen habe diesen Beitrag zu schreiben. Sicher ist es immer relativ schwer, alles unter einen Hut zu kriegen. Es geschehen manchmal Dinge, die ich von mir nicht kenne und muss feststellen: Ich habe in der Vergangenheit etwas verpasst. Aber hätte es mir etwas gebracht, wenn ich damals es anders gemacht hätte? Ich weiß es nicht und ich denke, es wird sich nie herausstellen. Das ist aber auch gut so. Wenn ich so überlege: Ich hab den Blog damals ins Leben gerufen, um von mir zu erzählen, was ich mache, was mich bewegt und wie wo wann weshalb warum.
In der Zeit der Web2.0Communities weiß aber eh schon die halbe Welt wie es mir geht, wo ich wie was wann online stelle und wirklich bestimme ich gar nicht mehr darüber, wer wann was und wo lesen darf. Können kann er es eh immer, denn meine Freundin Google plaudert eh fleissig aus dem Nähkästchen, was für tolle Geheimnisse sie wieder von mir erfahren hat.
und manchmal weiß man selbst nicht, was man sich wünschen sollte. Oder ob wünschen überhaupt Sinn macht und ob es sinnvoll ist, das ganze so weiter zu wünschen. Akku leer und es ist ruhe. Wäre aber zu einfach. Gewisse Dinge sind halt nicht so leicht wie man es gerne hätte. Manchmal ist es sogar leichter die Augen zu schließen und einfach weiter zu machen.
Manchmal sind es aber auch kleine Dinge die groß erscheinen aber dann doch nur unbedeutend sind… oder aber kleine Menschen auf einer Bühne, die große Musik machen. Oder kleine, jedem dass seine.
Manchmal braucht man dazu aber auch keine Ruhe, sondern nur gute Musik. So geschehen: vorletzten Samstag.
Wieso das so irgendwie zusammenhängt? Tut es gar nicht, aber ich wollte es so erscheinen lassen. Klasse, ne? Aber eigentlich war das Konzert der Beginn… meines persönlichen Konzertsommers, der am 25. Juli seinen Höhepunkt mit dem 20 Jahre Fanta4 Konzert in Stuttgart nimmt. Ich Find Das Gut
Neulich bin ich U-Bahn gefahren. Von der Freundin ins Autohaus. Nichts spektakuläres sag ich selbst dazu, doch es gab etwas, dass mich so ziemlich verschreckt hat:
Nunja, verschreckt ist die falsche Ausdrucksart. Erschreckt wäre treffender: Es kostet 15 € in der UBahn zu rauchen und 40 € um ohne Fahrschein zu fahren. Für mich klasse. Sollte umsteigen auf Schwarzfahren. Ja, ganz im Ernst, wenn ich überlege: Die letzte Kontrolle hatte ich im Dezember. Januar bis März also 3 mal 56€ – joa, passt! Und für 15 € rauchen? Naja, da ich nicht rauche lohnt es sich auch nicht drüber nachzudenken. Aber lassen wir mal Verantwortung und Intelligenz abschweifen und besinnen uns lediglich auf die Tatsache, dass es billiger ist Schwarzzufahren als legal zu zahlen. Schlimm! Alles wird teuerer nur schwarzfahren nicht.
Ich hätte kein Problem damit für diese Art des Transportes 150 € Strafe zu erheben – und das Rauchen sollte mit 50 € bestraft werden. Schließlich geht es dort auch um Sicherheit. Dann sollte das ganze viel strenger kontrolliert werden.
Prügelnde Fahrgäste könnten sich das “erwischt werden” nicht mehr leisten und würden legal bezahlen, dadurch verringert sich der Fahrpreis, da nun die 6 % nicht Zahlenden auf 1,5 % gesenkt würden. (Unverbesserliche gibt es immer)
Aber wie ich das so mitbekam, wird wohl das nicht teuerer. Jedoch die Fahrpreise, die sollen mal wieder steigen. Ja, ist denn das gerecht?
Dabei denken viele, sie sind Gott. Doch Gott können Sie nicht sein. Sie sind es nicht, denn wenn sie es wären, dann würden Sie sich nicht mit solch belanglosen Dingen auseinander setzen. Oder?
Doch bist Du ein Lottogewinner, dann wärst Du auch nicht Gott, du hättest halt nur etwas Geld. Vielleicht 10,60 € für 3 Richtige? Doch bist Du dann ein Gewinner? Und hat man Erfolg durch Lottospielen? Was macht es aus? Bist Du deshalb anders? Wenn ja, wie? (weiterlesen…)
Neulich fuhr ich mal wieder mit der BVG. Richtig, die öffentlichen Verkehrsmittel sind öffentlich und für jeden da, der sich das leisten kann. manchmal denke ich, es können sich zu viele Leute leisten, aber es steht mir nicht zu, dieses zu behaupten. Zumal ich ja dieses Gefährt nur nutze, um von a nach b zu gelangen. Und da ich mir immer noch kein Auto zugelegt habe, besitze ich eine Jahreskarte, die mich überall hin begeleitet. Nach dem ganzen Weihnachtsegoismus dachte ich nun: Endlich ruhe vor Generation Egoist! Falsch gedacht. Es fällt mir nur mehr auf, weil ich öfter dran denke.
Heute zum Beispiel: Ein vermeintlicher Kollege des Busfahrers steigt vor mir im Bus M19 am Bahnhof Yorckstr. ein und bleibt mitten am Treppenaufgang stehen. Juchuh! Er will wohl quatschen und begrüßt seinen Kollegen auch gleich. Auch nach mehrmaligen bitten, mich nach oben zu lassen bewegte sich dieser eigentlich schlanke Typ mit Rucksack nicht. Zum Glück fuhr der Bus los und er konnte jetzt näher zu seinem … (weiterlesen…)
Alle Jahre wieder kommt das Christuskind Egoistenpack, voll gestresst und mit totaler Unfreundlichkeit bepackt geistern die Berliner durch die Straßen und rempeln, meckern und sind unfreundlich. Aktuelle Beispiele mag ich gerne nennen, leider weiß ich keine Namen und hab auch keine Beweisfotos, aber muss ja alles schnell schnell gehen. Zack und durch. Wer läuft denn auch mitten im Weg umher. Am besten in Reih und Glied… eins, zwo, eins, zwo…
Beispiel 1: Die S-Bahn, die U-Bahn und der Bus
Eigentlich ist es schon immer eine unart, die Leute erst aus…, ich meine natürlich, einsteigen zu lassen, bevor alle draußen sind. Also warten wir doch einfach bis alle drin sind und können dann hinaus. Wer sagt eigentlich dass draußen draußen ist und der Mittelpunkt der Welt nicht doch im Zug/Bus ist. Die Heerschaaren von Deppen hingegen prügeln sich eher in die Bahn anstatt … genau. Wenn man zuerst aussteigt, dann hat man drinnen nachher auch mehr Platz. Übrigens: Wenn man eine Rolltreppe hinauf fährt, dann bleibt man nicht schlagartig stehen, wenn man wieder festen Boden unter den Füßen hat. Es folgen nämlich noch andere… die Rolltreppe bleibt nicht für stehenbleibende Egoisten stehen.
Beispiel 2: Einkaufsgeschäfte. Jeder will sofort an die Reihe kommen, keiner nimmt Rücksicht auf Verkaufsgespräche und selbstredend ist auch hier der Mittelpunkt der Welt ein einzelner Egoist, der mit einer Egoistengefolgschaft den Laden gestürmt hat. Jeder für sich und niemand mit Rücksicht. Alle auf den gerade beschäftigten Verkäufer zurennen und wenn es dann doch etwas länger dauert, dann LAUTHALS schreien, welch ein Mist Service dies ist!
Beispiel 3: “Schönen Tag Ihnen..” oder ein “Guten Morgen…” zum Busfahrer machen niemanden arm. Aber wenn dann selbst die Busfahrer komisch schauen, wenn Sie morgendlich gegrüßt werden, dann mag man doch anfangen zu zweifeln. Selbst in der Bahn kann man mitreisende begrüßen. Wieso so “weltfremd?”
Der letzte Tag des Traditionsflughafens Berlin Tempelhof (THF) ist nahe. Morgen Abend schon schließt der kleine Flughafen, der einst die Berliner über die Luftbrücke versorgt hat seine Pforten. Die letztens Flüge sind schon lange ausgebucht und die letzten Bilder werden uns in Erinnerung bleiben.
Danke THF es war schön mit Dir.
Quelle: Berliner Flughäfen / Archiv
Wir wollen Dich immer in Erinnerung halten. Als Tempelhofer Jung hab ich gerne den Flugzeugen zugeschaut. Wenn die Amis ihren Tag der offenen Tür abhielten, dann war die ganze Familie auf deinem Flugfeld. Schade, dass der Wowereit Dich schließt.
Partyreiches Partywochenende aber dann doch anders als geplant.
2 Partys an einem Tag ist schon eine Herausforderung. Dann mit 2 Freunden zu dritt auf zwei Partys eigentlich eine einfache Planung. Wenn dann diese Freunde plötlich die Pläne durcheinanderwirbeln, dann klappt das mit der Gesamtplanung nicht wirklich. Drum: Umgeplant und allein nur auf einer Party gewesen. Wobei: Allein war ich nicht. Ich hatte ganz viele Leute um mich. Kommen wir zu meiner ersten Erkentniss des Wochenendes:
1) Ich benötige eine kleine handliche Digicam mit super Qualität. WIeso? Ganz einfach, ich hätte gerne immer eine kleine Kamera bei mir, mit der ich toll Schnappschüsse machen kann, ohne dass ich meine Digitale Spiegelreflex mitnehmen müsste. Diese macht zwar schöne Bilder, aber die passt halt nicht einfach in meine Hosentasche. Auch der HDV Camcorder ist zu groß für kleine Videoaufzeichnungen auf einer Party. Also erkenne ich nun mein Defizit: Ich benötige eine kleine handliche Digitalkamera! Muss ich also wieder mal die Testzeitschriften wälzen, Testberichte lesen und mir dann eine kleine Kamera zulegen. Dann gibt es hier auch mehr Bilder von unterwegs. Eine Empfehlung für mich?
Die Party war feucht und fröhlich. Wir feierten im “La Fuego” am Nöldnerplatz – einer gemütlichen Bar mit sehr netten Personal und einer Karaokeeinlage dank PlayStation. S-Bahn fahren ist schon toll. Die Hinfahrt ging flott, wir waren eh zu dritt und konnten quatschen. Trotz Baustelle und (weiterlesen…)
Da hab ich mir ja nun etwas eingebrockt. Wobei: Eingebrockt? Nun, abwarten. Die Planung ist groß, der Spaß ist anwesend und nun fehlt eigentlich nur noch der Sonnenschein, dann kann es los gehen. Und nein, ich werde noch nicht viel verraten. Wäre doch blöd. Und außerdem ist dann der AHA Effekt weg. Aber: Ich erhoffe mir spaßige Tage bei zumindest der Durchführung – danach bin ich mal gespannt, ob mich etwas schreckliches oder lustiges erwartet ^^
Lasst uns abwarten. Danke Hundertelfe für den tollen Plan *lacht* und ich hab heut erfahren: Die shirts sind fertig!