Einfach mal so bloggen oder tippen… Individuell halt.

Okay, einige von Euch kennen ja meine AudioBoo die sie gerne hören. Mir lauschen, meiner Stimme lauschen und mir sagen wie angenehm und ruhig die ist. Juchuh. Aber ihr vernachlässigt das Lesen. Oder ich das Schreiben, Ansichtssache ;p

Also wollen wir mal wieder in die Tastatur klimpern und etwas Text in Form von Worte fassen und diese dann hier her posten. Oder doch ein Boo?
Ne, kein Boo. Warum auch. Was sollte ich booen? Wir waren gestern ja beim Individuell sein, beim einzigartig sein im Boo. Wie sieht es denn aus? Bist Du individuell oder passt Du Dich der Masse an?
Glaubst Du an Dich oder an die Ausschnitte in der Zeitung, die Definieren, wie etwas zu sein hat, damit es „cool“ ist? Ist etwas „cool“, weil es vorgegeben wird und die Masse mitläuft oder weil Du es selbst als cool empfindest?
Gibst Du Dich damit zufrieden, Definitionen von anderen zu hören und diese auch als Deine Definition zu verwenden?

Ist es Individuell die Bild zu lesen oder ist es zwanghaft, weil die Masse kann nicht irren und wenn ich es nicht tue, dann bin ich nicht Teil des Kollektives?
„Was guggst Du so?“ fragte dann die mit Kopfhörer tanzende Frau den an der Bahnsteigkante stehenden Mann und dieser schaute schüchtern weg. Ertappt. Sie passte nicht in die Definition von „Normal“ sein und er war Definator. Oder zumindest jemand der sich das Recht heraus nahm urteilen zu dürfen.

RELAX. Ein tolles Wort. Nun zum Individualismus. Nein, ich meine – oder ja, jeder ist individuell und tickt anders. Wenn Du einen bestimmten Individualismus nicht magst, dann musst du ihn auch nicht mögen, dafür bist Du ja individuell genug es nicht zu tun. Aber wenn Du nun Ansichten hast, die Dir eingetrichtert wurden, die Menschenverachtend sind und / oder die einfach nicht Menschenrechten entsprechen, dann bist Du nicht individuell. In einigen Fällen bist Du sogar ein Vollidiot oder schlimmeres.

Aber ich war woanders stehen geblieben:
Du bist Du so wie Ich Ich bin. Ich bin Olli. Und ich bin so, wie ich mich gut fühle. Ich muss Dinge so machen, wie sie mir gefallen und wo ich spüre: Das bin Ich. (Auch hier ist es Wichtig: Spüren und Niemanden ernsthaft schaden. Mit ernsthaft definiere ich: Nein sagen ist erlaubt, auch wenn es der „Beziehung“ zueinander schadet)
Und individuell sein hat etwas von Einzigartigkeit. Und das macht dann den Menschen aus. So einfach ist es, probiert es mal nicht auf andere zu achten, wie sie Euch eventuell anschauen, nur weil ihr etwas macht, dass Euch gerade in diesem Moment gefällt. Ein Lied summen, Barfuss laufen, Gelbe Schuhe tragen oder einfach mal seine Meinung kund tun…

So, Licht aus, genug getippt und schlafen! 😉 Hätte ja auch nen Boo sein können, vom Stil her passt es.

Olli

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