Santas Vorbereitung – Geschichte – Adventsbloggalender Tag Zehn

Santas Wecker klingelte. Es war der 24. Dezember und wie jedes Jahr musste er die Rentiere füttern um sie danach für die jährliche Reise vorzubereiten. Die Elfen waren mal wieder fleissig, denn Santa sah in die große Halle am Nordpol und bestaunte den Anbau der randvoll mit Geschenken war.

Geschenke, das war sein Fluch – wobei, er freute sich jedes Jahr auf diesen einen Tag, auch wenn es von Jahr zu Jahr immer mehr wird, was er zu erledigen hat. Jeder auf der Welt will immer bessere und neuere Geschenke. Damals vor 100 Jahren noch war es ganz viel Holzspielzeug und kleine Aufmerksamkeiten, die er in die Welt brachte. Damals gab es aber auch nur 1,75 Milliarden Menschen auf der Erde. Heute sind es mehr als 7 Milliarden. Und Technik, das neuste von Neuen sowie modernste des Modernen ist gefragt. Und immer noch sind seine Rentiere jedes Jahr genauso fleissig wie die Elfen und er selbst, aber die Menschen werden anspruchsvoller. Okay, nicht alle, die meisten der 7 Milliarden sind schon mit wenig zufrieden… Santa ärgert das schon lange nicht mehr, er kann es auch nicht ändern. Und eins hat die moderne Zeit ja auch gutes, heute hat Santa einen Computer, in dem er alle Kinder, ob artig oder böse, gespeichert hat. Sein SantaTab und SantaPhone hat er immer dabei, um blitzschnell das nächste Kind aufzurufen ohne ewig im Buch blättern zu müssen. Santa hat die neuen Technik zu schätzen gelernt, ebenso die Rentiere, denn der neue Carbon-Schlitten ist viel angenehmer zu Fliegen als das alte Holz-Metell-Modell von früher. Auch Rudolph braucht seine Nase nicht mehr im Nebel einzusetzen, da der Schlitten nun festlich mit einer energiesparenden LED Beleuchtung ausgestattet ist. Ja, dieses moderne Weihnachten hat schon Vorteile.

Santa schlenderte also nun zu seiner Frau, die am Herd stand und ein leckeres Festmahl für ihren Mann und die Elfen zubereitete, es gibt wie jedes Jahr am Mittag des Heiligabends einen großen Truthahn für alle Helfer und die Familie Weihnachten.

Nach dem Essen ging Santa ins Santa-Hauptquartier. Hier laufen alle wichtigen Informationen zusammen. Man kann sich das etwa so vorstellen wie eine Mischung aus Formel-1 Boxengasse, denn der Schlitten liefert permanent alle wichtigen Informationen in die Zentrale, als auch ein Kommando-Büro der Nasa, denn eine Echtzeit Satellitenüberwachung der ganzen Erde und Kinderkontrolle der artig- und bösen Kinder war von hier aus möglich. Santa betrat die Kommunikationszentrale und besprach noch die letzten Details mit dem Team vor Ort. Die Uhr zeigte inzwischen 14 Uhr, doch niemand brach in Hektik aus. Santa lief wieder zurück zu seinem Schlitten an dem die Rentiere schon gespannt waren.

Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und Rudolph, jedes einzelne bekam von Santa noch eine Möhre, einen Klaps und ein paar Worte ins Ohr geflüstert. Die Rentiere konnten sich sehr gut mit Santa unterhalten, aber nur er verstand sie. Der Platz vor dem Schlitten füllte sich so langsam, jedes Jahr um 15 Uhr geht es los auf die lange Reise zu den Kindern der Erde. Jedes Jahr die selbe Prozedur und auch diesmal hat sich das ganze Weihnachtsdorf vor dem Abflug vom Santa versammelt um ihm viel Erfolg zu wünschen.

HoHoHo…

(to be continued)

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