Was wurde aus Oro und Bell? Leser fragen

Okay, Phantasie schön und gut, aber manche Menschen wollten einfach wissen, wie es mit den beiden nun weitergeht. Also spulen wir mal etwas zurück und fragen mal im Wald nach, was da so los ist… (zum ersten Teil geht es hier)

Ja, sie wollen

Weder Bell noch Oro sind anzutreffen, das Hasenhaus ist leer. Okay, es ist nun ja auch schon mitten im Frühling, fast Sommer, aber irgendwo müssten die beiden glücklichen doch sein. Schauen wir mal, ob wir Woody irgendwo finden. „Woooooody?“ – Niemand da? Kann doch nicht sein, ein ganz leerer Wald?

Woody kommt schnurstracks auf uns zugeflogen und schaut uns verwundert an.
„Hey, was oder wer seid ihr?`“
„Wir sind die Leser und wollen wissen, wie es weitergeht mit Oro und Bell!“
„Was zur Bärentatze sind denn Leser?“
 „Wir sind Leser. Menschen, die am Computer Eure Geschichte gelesen haben und uns nun fragen, was aus den beiden Hasen wurde.“
„Ahja… das wird aber eine lange Geschichte…“

Und da kam auch schon Woodys Frau an und stellte uns die selben Fragen, die Woody gerade uns auch gestellt hatte. Warum kennen die hier keine Leser? Hatte Ihnen niemand gesagt, dass es Leser gibt und diese Leser von der Gattung „Neugieriger Mensch“ sind? Nach etlichem hin und her – und nachdem nun auch die Kinder von Woody da sind fängt Woody auch gleich zu erzählen an… Weiterlesen

Häsin trifft Hase – die Ostergeschichte Teil 13

Ich wünsche Euch allen, die ihr hier regelmäßig mitleset ein schönes Osterfest und lecker Schokohasen. Aber bitte nicht Bell und Oro futtern 😉 Achja, das ist hier heute nicht der letzte Teil…

Sie hoppelten beide Woody hinterher, der dank seines guten Orientierungssinnes den Weg nach Hause, besser gesagt in Oros Haus, kannte. Woody flog extra tief, so dass die beiden ihm folgen konnten. Aus geringer Entfernung hörten sie noch Bonnie & Clyde schimpfen, fluchen und Bonnie machte Clyde ziemlich fertig. Man hörte Dinge wie Versager oder „Du bist zu nichts zu gebrauchen, nicht mal einen dummen kleinen Hasen kannst Du fangen“… aber zum Glück wurden das Meckern immer leiser und bald schon hörten die drei gar nichts mehr außer ein leises Geräusch in sicherer Entfernung. Woody verlangsamte den Flug und auch Bell und Oro hoppelten nun etwas langsamer Woody hinterher. „Gleich sind wir da ihr Zwei…“ sprach der flinke Vogel und kaum hatte er dies gesagt sahen die Drei auch schon das schützende Haus.

Bell war noch ganz fertig, sie brachte kein Wort heraus, sie zitterte am ganzen Körper und saß auf der Couch und bewegte sich kaum. Oro war auch noch ganz aufgeregt nur der kleine Vogel quatschte die ganze Zeit irgend welch Zeug, wie toll das doch war und wie sie es Bonnie & Clyde gezeigt haben und dass jetzt endlich alles gut ist und sicher und… Woody verstummte, denn er bemerkte wie Bell und Oro sich anschauten. Es war kein „Danke für die Rettung-Blick“ es war viel mehr… und Woody wusste es war Zeit zu gehen.

Oro schaute Bell an Weiterlesen

Oro hört Bell – eine Ostergeschichte und dies ist der 9. Teil

Heute passiert es, es passiert. Ja wirklich, es wird passieren. Ich denke zwar, es passiert etwas anderes als Ihr hofft, aber es passiert etwas. Ihr kommt ja nicht aus dem Knick um hier Ideen sprießen zu lassen, so muss ich selbst kreativ sein. 😉

Eine OstergeschichteOro hat erstmal ausgeschlafen. Er konnte nämlich nach dem Konzert nicht gleich einschlafen und hat so noch stundenlang Musik gehört. Warum auch nicht. Er musste ja zum Glück noch nicht früh aufstehen. Er richtet sich ja noch die Wohnung ein, will eigentlich nur noch ein paar Möbel kaufen gehen und blieb so ganz entspannt, als er dann gegen halb Elf vom Specht aus dem Schlaf geklopft wurde. „Boah, Woody, was machst DU denn für krach?“ rief Oro nach draußen und Woddy grinste nur: „Aufstehen! Komm, den Tag genießen, herrlicher Sonnenschein heute. Sei nicht so faul sondern mach was.“ Oro gähnte aber raffte sich auf und suchte sich ein Möhrchen zum Frühstück.

Er wusste ja, das Woody recht hatte. Er wollte ja noch so viel erledigen und seine neue Wohnung fertig einrichten un sich auch einen neuen Job suchen, denn hier im neuen Wald hatte er ja noch gar nichts, außer einen Freund und eine leere Wohnung. Gesagt, getan!
Im schwedischen Möbelhaus angekommen wurde dann auch spontan eine komplette Wohnzimmereinrichtung und Küche gekauft. Nur ein Schlafzimmer und Bad fehlte noch. Woody hatte doch etwas vom BieberShop erwähnt? Weiterlesen

Ich bin Ich – Nur ein Olli part.3

Heute wieder einmal etwas Poesie, selbstgeschriebenes:
[soundcloud params=“auto_play=false&show_comments=true“]http://soundcloud.com/crazyolli/ich-bin-ich-nur-ein-olli-pt-3[/soundcloud]

Und nun der Text für denjenigen der nicht hören will:

Ich bin Ich – nur ein Olli pt.3 (written 3. Januar 2012 by Oliver Sührig)

Ich bin ich.
Ich bin Olli
Nicht 0815, kein Durchschnitt.
Einzigartig, Phantastisch und traumhaft zugleich.
Im Ganzen bin ich klein, nur ein Olli halt.
Aber einzeln betrachtet bin ich groß.
Besonders. Weiterlesen

Große und kleine Musik… private Musik…

„Heute ist wieder einer der verdammten Tage, die ich kaum ertrage und mich ständig selber frage…“ sangen einst die Fantastischen Vier in dem Lied Sie ist weg. Und wenn ich von den Fanta4 schreibe, dann höre ich meistens auch immer deren Musik. Okay, es gibt nur ganz wenig Songs von denen, die ich nicht mag, eigentlich mag ich fast alle Songs von denen. Fan halt. Aber ich schweife ab – will ich doch gar nicht. Mein Thema heute? Große und kleine Musik.Worum es geht? Keine Ahnung. Mir fiel kein Thema ein, aber ich wollte dennoch etwas schreiben. Einfach so, heute ist einfach schreiben dran. So losschreiben und den Sinn suchen.

Wobei sinnlos ist es nie. Ich könnte auch wieder Boo’en, aber nöö, zuerst schreibe ich. Dann müsst ich ja quatschen und das ganze auf dem Kopf und dann endet das wieder: Wetter, Tag, Nacht und schlaft gut. Spannend. So Themenlos. Aber ich bin Hobby-Blogger. Blogge privatkram, blogge aus Spaß und blogge der Kunden wegen, aber heute rein privat aus Lust am schreiben. Unspektakulärer Inhalt. Crazy halt. Muss ja nicht jeder mögen. Wieso auch, musst es ja nicht lesen. 😉 Zurück zum Thema. Wie hieß es noch gleich?

Ich habe mal – ist schon etwas her – über Musik geBoo’t und mir ist in letzter Zeit wieder sehr deutlich geworden, wie schön Musik eigentlich ist. Vor allem, wenn man im Auto sitzt und das Radio läuft und man dann Musik hört, die einfach passt. Aber was bedeutet passende Musik? Bei mir passt Musik je nach Stimmung, ohne nachzudenken oft House-Musik, zum nachdenken dann Musik mit Text, oder die fantastischen Vier. Oder „Gute-Laune-Musik“ wie Seeed, Die Ärzte oder andere.
Je nach Stimmung positiv oder negativ angehauchte Texte, je nach Lust und Laune schnelle oder langsamme Beats und um den ganzen noch eine Krone aufzusetzen gibt es auch Musik, die man einfach nicht hört, weil sie so schlecht ist – aber Geschmäcker sind eh verschieden. Dieter Bohlen züchtet meiner Meinung nach mit DSDS solch Musik, die einfach zu ersetzen ist, die fast jeder singen kann, der eine Stimme hat und die bedeutungslos für die Masse komponiert wurde. So wie die Bild-Zeitung für die Masse ist und viel heiße Luft produziert ist es genauso mit solcher Musik.

Manchmal wundert man sich über die Charts, da ist auf den vorderen Plätzen so etwas wie „Schnappi“ oder Musik zu finden ist, die man katastrophal findet. Aber dann kommen die Medien ins Spiel. Die Masse wird „gepusht“ die Musik wird so lange penetriert bis auch wirklich jeder das Lied hört und man nicht mehr wegschaltet weil man sich indirekt daran gewöhnt hat. Wie mit der Bild-Zeitung. Die Leute lesen sie, weil alle Leute sie lesen und es ja nun stimmen muss, was da drin steht weil so viele Leute es lesen. Selbstläufer. Genauso mit der Musik. Oder RTL2 und so. Alles der selbe Mist… er wird konsumiert. Genauso wie das Internet… fühlt Euch nicht zu Anonym. Auch hier gibt es Menschen. Nur schwerer zu durschauen 😉

Wollen wir medienkritisch aufhören, jeder hat dort eh seine eigene Meinung – und diese Meinung sollte normalerweise schwer zu beeinflussen sein. Oder neue Erkentnisse führen zu anderen Sichtweisen und der Blickwinkel wechselt sich. Wollen wir nun kein aber anführen…

Wo war ich stehen geblieben? Irgendwo in den wirren Windungen meines Gehirns sollte ich die Gedanken wieder sortieren und anfangen zuzuhören.
Meine Playliste am Abend spielt Musik.
Musik voller Erinnerungen, vielen Gedanken, etlichen nachdenklichen Passagen, schönen Momenten und mit ganz viel Erwartung an sich selbst. -=switch=-
Schweren Herzens mit etwas Tränen und dem Lächeln des Sonnenscheins. Verbunden mit der Hoffnung, der Musik des Herzens und der Musik voller Traurigkeit.
Eine Playlist des Lebens. Meines Lebens. Abschweifend… wie immer in Gedanken wirr. Doch es ist Musik. Wie Poesie. Worte, Zeilen, Rhythmen. -=switch=-
Doch beliebt. -=switch=- Schlaflos. Wie so oft diese Zeit. -=switch=- Der Song wechselt. Es geht vorwärts, rückwärts und von rechts nach Links. Lebenslang spielt ein Song für Dich.
Immer wieder… nur für Dich. Für Mich. Für die Hoffnung. Den Glauben. Die Zukunft. Die Erinnerungen und eine lächelnde Träne im Gesicht. -=switch=-

Musik kann man vorspulen. Das Leben nicht. -=switch=-

GedankenWirrWarr

Guten Tag,

im Laufe der Zeit sammeln sich einige Gedanken an, die ich aber auch gerne mit der Welt teilen mag. Mal wieder denke ich zu viel und sehe meine Zukunft nicht so, wie ich sie mir erwünsche. Aber ich bin ja selbst mein glückes Schmied und muss somit selbst mit mir zurecht kommen.

Aber fangen wir mal an. Zur Zeit fahre ich gerade U-Bahn zur Arbeit. Nervend beginnt nun auch noch so ein blöder Gitarrenspieler mit der Musik anzufangen. Das Lied kenn ich aber und ich mag „Let it be“ aber nicht in dessen Interpretation, denn die Gitarre ist viel zu kräftig angeschlagen und der Gesang viel zu leise. Ach, UBahn fahren hat schon etwas. Danke BVG für dieses Erlebnis jeden Tag, an dem ich das Auto stehenlasse.

Wenn ich so zurück denke, dann weiss ich auch nicht mehr, wann ich angefangen habe diesen Beitrag zu schreiben. Sicher ist es immer relativ schwer, alles unter einen Hut zu kriegen. Es geschehen manchmal Dinge, die ich von mir nicht kenne und muss feststellen: Ich habe in der Vergangenheit etwas verpasst. Aber hätte es mir etwas gebracht, wenn ich damals es anders gemacht hätte? Ich weiß es nicht und ich denke, es wird sich nie herausstellen. Das ist aber auch gut so. Wenn ich so überlege: Ich hab den Blog damals ins Leben gerufen, um von mir zu erzählen, was ich mache, was mich bewegt und wie wo wann weshalb warum.

In der Zeit der Web 2.0 Communities weiß aber eh schon die halbe Welt wie es mir geht, wo ich wie was wann online stelle und wirklich bestimme ich gar nicht mehr darüber, wer wann was und wo lesen darf. Können kann er es eh immer, denn meine Freundin Google plaudert eh fleissig aus dem Nähkästchen, was für tolle Geheimnisse sie wieder von mir erfahren hat.

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