Meine DVD-Sammlung muss anständig verwaltet werden

Meine DVD Sammlung versank mal wieder im Chaos. Okay, lange ist es her. 2008 berichtete ich davon, dass ich ein neues Programm zur DVD-Archivierung suchte. Ich fand damals die Software MyMovieDatabase mit der ich dann doch einige Zeit recht zufrieden war. Aber es war auch nicht perfekt.

Ollis DVDsIn Zeiten von BlueRay, einigen Filmen, die die verwendete Datenbank dort nicht kannte und in letzter Zeit immer häufiger fehlenden Covers musste ich wechseln – besser: Ich wollte wechseln. Der Stapel mit unarchivierten DVDs und BlueRays wurde immer größer und meine Lust immer geringer alles selbst einzugeben, was vor allem bei sehr vielen Serien-Staffeln der Fall war.

Ich beschäftigte also Google mit der Suche nach einer Alternative, es gab einige Programme die vielversprechend wirkten und meinen Anforderungen genügen sollten. Ich verabschiedete mich von dem Gedanken “Open Source” oder “Freeware” zu verwenden, da ich damit bis jetzt 2 mal Probleme hatte, Continue reading

Ein Song verschiedene Interpretationen – Carol of the Bells – Adventsbloggalender Tag 18

Es gibt sie doch jedes Jahr wieder. Weihnachtslieder. Ganz oft werden alte Lieder neu aufbereitet damit sie sich anders anhören oder vielleicht sogar in den Charts wiederzufinden sind. Okay, es gibt Ausnahmen, Last Christmas ist zum Beispiel eine davon, aber meistens jedenfalls gibt es viele verschiedene Varianten von Weihnachtsliedern.

Soebend habe ich in “American Dad” das Lied gehört und dachte mir: Hey das ist schön. Okay, das Lied an sich, aber die Version ist… gewöhnungsbedürftig. Entscheidet selbst.

Celtic Woman

Natürlich gibt es noch mehr zur Auswahl Continue reading

Oldschool Weihnachtskarten – Adventsbloggalender Tag 7

Eigentlich sollte es heute ja einen anderen Inhalt geben, aber ich musste umdisponieren. Da fiel mir  etwas ein, dass ich vor mindestens 6 Jahren mal bekommen hatte. Weihnachtsflashkarten mit Elchen, dem Weihnachtsmann und wenn man die anklickt, dann spielten sie Musik. Gesucht, herumgefragt und schließlich gefunden. Continue reading

AdventsBloggalender der Erste

Heute ist doch schon der 1. Dezember und – genau, noch 23 mal schlafen, dann ist Heiligabend. Okay, außer Du machst die Nacht durch und schläfst nicht, aber sind wir mal nicht so kleinlich. Wollen wir uns nun damit beschäftigen, jeden Tag einen Blogeintrag zu öffnen, okay. Lies ihn. Denn geöffnet hast Du das Fenster bestimmt schon und musst nur noch den Worten folgen.

Da ich Eisbären total klasse finde – ja ich hab eins aus Stoff im Bett liegen – bin ich vorhin im Youtube über altbekannte Eisbären gestolpert, kennt Ihr die noch? Die von Coca Cola?

Die von Coca Cola. Und auch wenn einige Clips schon so alt sind, es macht immer wieder spaß zuzuschauen.

Aber woher kommt der Eisbär eigentlich?

Die Coca-Cola Eisbären gibt es seit 1922. Damals noch als klassische Druckwerbung hatte er in Frankreich seinen Ursprung, später – ab 1993 gab es dann auch die ersten animierten Coca-Cola Eisbären Werbespots. Der Eisbär wurde so immer mehr als wichtiger Werbeträger für Coca Cola und erfreut uns Zuschauer viele kreative und lustige Werbespots. Und wenn man als Kerl süß sagen darf, ja dann sind die Eisbären auch süß :-)

Die Weltkarte der Domains… und zwar “for free”

Caschy berichtete drüber, und da ich schon immer mal eine große Weltkarte für mein Arbeitszimmer haben wollte, schließe ich mich einfach mal denen an, die Werbung für UI machen.

“united-domains Domain-Weltkarten-Aktion für alle Blogger”

Das bedeutet, ich schreibe nun einen Beitrag über die Aktion von United Internet und berichte, dass jeder, der auf seinem Blog etwas über die kostenlose Domain-Weltkarte schreibt, diese Weltkarte dann auch erhält. Also los gehts:

ach ne, das wars ja schon fast… denn so sieht das ganze dann aus:

Bestellen bei: www.domain-karte.de

Bestellen bei: www.domain-karte.de

Viel Spaß beim bloggen und selber mitmachen ;)

Ich bin ja mal gespannt, wie das Bild dann hier im Zimmer ausschaut ^^

Menschen(s) Kinder… oder: “zu Weihnachten bin ich ein Egoist!”

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind Egoistenpack, voll gestresst und mit totaler Unfreundlichkeit bepackt geistern die Berliner durch die Straßen und rempeln, meckern und sind unfreundlich. Aktuelle Beispiele mag ich gerne nennen, leider weiß ich keine Namen und hab auch keine Beweisfotos, aber muss ja alles schnell schnell gehen. Zack und durch. Wer läuft denn auch mitten im Weg umher. Am besten in Reih und Glied… eins, zwo, eins, zwo…

Beispiel 1: Die S-Bahn, die U-Bahn und der Bus
Eigentlich ist es schon immer eine unart, die Leute erst aus…, ich meine natürlich, einsteigen zu lassen, bevor alle draußen sind. Also warten wir doch einfach bis alle drin sind und können dann hinaus. Wer sagt eigentlich dass draußen draußen ist und der Mittelpunkt der Welt nicht doch im Zug/Bus ist. Die Heerschaaren von Deppen hingegen prügeln sich eher in die Bahn anstatt … genau. Wenn man zuerst aussteigt, dann hat man drinnen nachher auch mehr Platz. Übrigens: Wenn man eine Rolltreppe hinauf fährt, dann bleibt man nicht schlagartig stehen, wenn man wieder festen Boden unter den Füßen hat. Es folgen nämlich noch andere… die Rolltreppe bleibt nicht für stehenbleibende Egoisten stehen. :-)

Beispiel 2: Einkaufsgeschäfte. Jeder will sofort an die Reihe kommen, keiner nimmt Rücksicht auf Verkaufsgespräche und selbstredend ist auch hier der Mittelpunkt der Welt ein einzelner Egoist, der mit einer Egoistengefolgschaft den Laden gestürmt hat. Jeder für sich und niemand mit Rücksicht. Alle auf den gerade beschäftigten Verkäufer zurennen und wenn es dann doch etwas länger dauert, dann LAUTHALS schreien, welch ein Mist Service dies ist!

Beispiel 3: “Schönen Tag Ihnen..” oder ein “Guten Morgen…” zum Busfahrer machen niemanden arm. Aber wenn dann selbst die Busfahrer komisch schauen, wenn Sie morgendlich gegrüßt werden, dann mag man doch anfangen zu zweifeln. Selbst in der Bahn kann man mitreisende begrüßen. Wieso so “weltfremd?”

Aber zurück zum Egoisten:

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Traumhafte Luftschlösser und fleißige Fahnenträger

Es war einmal Olympia in China. Kritikvolle Worte führen vielerorts zur lokalen Sperre einer kleinen Seite. Manche bezeichnen dieses auch als Zensur. Zensur einer eigentlich wahren Wahrheit oder bloß das Aussprechen von Worten die man nicht überall gerne sieht.

Es gibt aber auch andere Wahrheiten, die zwar die Chinesen lesen würden, da sie keine Kritik enthalten, aber wir Kritiker in Deutschland sind da anderer Meinung, wir kritisieren dann lieber unseren Fahnenträger. Erst jammern sie alle: “Nein, diese fahne ist zu schwer.” “Ich brauch die Kraft für den Sport”, usw. -> dann wenn es dann der unter den Teilnehmer wird, der “kein echter Olympionit” ist – schrieb man es so – dann jammern sie auch. Danke Dirk fürs Fahnentragen. Ich hab aber nicht zugeschaut. Wobei ich es ja dank Internet und Onlineunterhaltung alles problemlos hätte tun können. Ich bin heute über das Angebot der ARD gestolptert, die fleißig ins Netz berichten. Ich hab gehört, dass Sie aus rechtlichen Gründen aber lediglich ins deutsche Internet senden dürfen… komisches Internet…

Wechseln wir das Thema. Olympia wird schon genug diskutiert. Sei es der Zensur wegen oder des Dopings oder aber die bösen Chinesen…

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Die T-Com. Der Schäuble… und das BDSG

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im Youtube gefunden – Mittschnitt einer NDR Sendung

Manchmal denke ich doch: Schakka, meine Daten sind in Deutschland sicher. Der Stasi Minister Schäuble passt schon drauf auf. Außerdem filtert er ja alles böse überall heraus und kontrolliert ein halbes Jahr ob ich nicht doch böse war. Aber der gute Schäuble macht nur dass, was angeblich sicher sein soll. Die Telekom zeigte uns, wie unsicher persönliche Daten in diesem Land eigentlich wirklich sind. Aber nix für ungut liebe Teledoof. Du stehst damit nicht alleine da.

KabelDeutschland macht das ähnlich. Die beschränken sich nur leider darauf, die bei Ihnen irgendwo vorhandenen personenbezogenen Daten so zu verändern, dass Du trotz schriftlichen und telefonischen Widerspruch regelmäßig tolle Werbepost für einen Kabel-Telefonanschluss erhälst. Total prima so etwas. Manchmal rufen die auch an und wenn Du sagst: ICH WILL KEINE WERBUNG, dann fügen sie einfach kleine Buchstaben wie z.B. das “n” in Deinen Nachnamen ein, dann hast Du ja nicht widersprochen. Danke KabelDeutschland, meine Daten sind bei Euch sicher verwahrt und ich freue mich, wenn der Bundesdatenschutzbeauftragte sich der Sache annimmt. Bis dahin shredder ich weiterhin die tollen Schreiben und warte auf Euer Ende. Und da Schäuble ja alles kontrollieren will, sollte er die Teledoof fragen, ob die eventuell in Kooperation mit der Deutschen Post alle Briefe von KD gescannt haben und mir diese dann als Kopie zuzusenden. Dazu gibt es ja die Telefon und Faxmitschnitte meiner Widerrufe und das alles 6 Monate lang. Danke T-Com. Euch will ich haben…

Onlineanonymitätswahn…

Ahh! Klingt grausam dieses Wort, es hat aber auch eine Bedeutung. Im Internet können sich viele hinter der Virtualität verstecken, kein normalo erfährt auch nur wer jemand ist, wenn man sich hinter Synonymen, anonymen Namen oder einfach nur einer IP Adresse versteckt. Warum also nicht einfach schreiben, was mir so in den Kram passt.

Ich lese regelmäßig auf belauscht.de und amüsiere mich dort am meisten über die Kommenmtare, ebenso auf heise.de – die Kommentare der kleinen Welt. Oft wirkt es so, als wenn jemand alles und jedes verteidigen muss. Doch sicher: Jeder…

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Ich habe…

URLAUB.

diese Woche ganz schön viel zu tun, Arzt Termine, Wohnungsbesichtigung, Vorstellungsgespräch, andere Termine und wollt mich noch mit ein paar Freunden treffen. Dabei hab ich so gehofft eine ganze Woche lang ausspannen zu können. Nun gut, manche Dinge kommen halt immer anders als ich es geplant hab. Ist vielleicht auch ganz normal so. Also abwarten und Tee trinken.

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